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dibit GSC - Geoscanner

Mit dem dibit GSC - Geoscanner können vollflächige 3D-Vermessungen von Geoformationen durchgeführt werden. dibit GSC wurde jedoch entwickelt, um - vor allem im alpinen Bereich - die automatisierte Überwachung von Gefährdungszonen durchzuführen.

 

Hardware

Je nach Einsatzzweck kommen unterschiedliche Modelle von Laserscannern zur Anwendung. Diese können im Gelände temporär oder permanent installiert werden. In Zukunft werden diese Scanner auch mit einer hochauflösenden digitalen Farbkamera ausgestattet, um verbesserte Bildinformationen über das überwachte Gelände zu erhalten.

 


Zur Datenübertragung von Mess- oder Ergebnisdaten können Funkstrecken oder Mobiltelefon-Netze verwendet werden.

 

Software

Die zum dibit GSC System gehörende Software ermöglicht die Einzelaufnahme von ROIs (Region Of Interest) oder die Planung und Einrichtung von langfristigen Aufnahme- und Überwachungs-Szenarien. Der GeoServer führt die vordefinierten Messaufgaben vollautomatisch durch - 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche.

 


Es ist jedoch auch ein vollautomatisches Auswertemodul enthalten, welches die Ergebnisse von Überwachungsmessungen unmittelbar nach der Messung zur Verfügung stellt.

 

Ergebnisse

Das direkte Ergebnis einer jeden Messung ist ein georeferenziertes, vollflächiges 3D-Modell des betroffenen ROIs.

 

 

Modellierung von Geoformationen

Georeferenzierte 3D-Modelle können von Einzelmessungen zu einem Gesamtmodell kombiniert werden, welche hauptsächlich für Planungsaufgaben in CAD- und GIS-Systemen weiterverwendet werden.

Geomonitoring

Zur Feststellung von Bewegungen und eventuellen Gefährdungen erfolgt ein Vergleich der 3D-Modelle und Bildinformationen unterschiedlicher Epochen. Aus diesen Informationen können Rückschlüsse z.B. über Bewegungsgeschwindigkeiten von Rutschhängen oder auf das Gefährdungspotenzial von Lawinenhängen gezogen werden.

 
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