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Inspektion

Stollen Opponitz, Österreich

Projektbezogene Daten

Projekt durchgeführt7/2013 - 9/2013
Stollenlängeca. 2.600 m
LeistungenFestpunktfeld, Tunnelscanneraufnahmen, Ergebnisdarstellung
Kunde / BauherrWien Energie
Thomas-Klestil-Platz 14
A -1030 Wien

Projektbeschreibung

Im Zuge der Revitalisierung des Wasserkraftwerkes Opponitz ist der bestehende Opponitzer Stollen vom Bereich Haselreith bis zum Wasserschloss Opponitz auf einer Länge von ca. 2600 m zu sanieren. Geplant ist in den vorhandenen Stollen einen GFK Inlinereinzuziehen. Als Grundlage für die Planung und Dimensionierung des Inliners wurde eine detaillierte Tunnelscanneraufnahme des Opponitzer Stollens durchgeführt.
Für sämtliche Arbeiten im Stollen stand nur ein begrenztes Zeitfenster zur Verfügung, um zu gewährleisten, dass der Stollen wieder rechtzeitig geflutet werden kann. Ebenso wurde parallel zu den Vermessungsarbeiten eine Bauwerksprüfung durchgeführt, welche bei der Koordinierung des Arbeitsablaufes berücksichtigt werden musste.

Die Leistungen von Dibit Messtechnik GmbH beinhalteten als erstes die Errichtung eines Referenzsystems im Stollen. Dafür wurde ein Polygonzug durch den Stollen gemessen und im Abstand von 50 m Fixpunkte installiert und koordinativ bestimmt. Um die gesamte Stollenoberfläche geometrisch und optisch zu erfassen, wurde anschließend der Gesamtquerschnitt des Stollens mittels Tunnelscannermessung aufgenommen. Das Ergebnis ist ein vollflächiges, in Echtfarben texturiertes 3D-Modell des Stollen Opponitz. Dieses 3D-Modell dient als Grundlage um die verschiedensten Ergebnisdarstellungen für den Auftraggeber und den Planer zu erzeugen. So wurden etwa Orthofotoplots, Bestands- und Zustandspläne inkl. Stollenobjekten, Schadstellen und Stationierung der Blockfugen erzeugt. Weiters wurde eine statische Profilkontrolle mittels Flächenplot (Falschfarbenplot) durchgeführt und die Kubatur zwischen Ist- und Sollprofil ermittelt. Als weitere Planungsgrundlage wurden Horizontal- und Vertikalschnitte sowie Punktwolken mit Farbinformation übergeben.

ÖBB-Wienerwald, Österreich

Projektbezogene Daten

Projekt durchgeführt7/2012
Tunnellänge22.274 lfm eingleisig, 13.594 lfm zweigleisig
EisenbahntunnelTunnel Wienerwaldtunnel
LeistungenBestandsdokumentation, Nullmessung der Neubaustrecke
Kunde / BauherrÖBB Infrastruktur AG
Sparkassaplatz 6
A – 1150 Wien

Projektbeschreibung

IIm Zuge dieses Projektes wurde eine moderne und hochqualitative Dokumentation der fertiggestellten Bahnanlage geliefert. Der Schwerpunkt lag dabei auf einer vollflächigen Scanneraufnahme der Tunnellaibung inkl. Bankette um eine hochauflösende Erstdatenerfassung (Geometrie und Bild) zu erhalten. Diese Aufnahme bildet die Grundlage für alle aktuellen bzw. zukünftigen Auswertungen und Anwendungen, um so eine zukunftssichere Basis für eine moderne Bestandsdokumentation zu bilden.
Nach Übernahme der Projektdaten (Geometrie Rohbau und gleisgeometrisches Projekt) wurde eine hochauflösenden Scanneraufnahme der Tunnellaibung und die Aufnahme hochauflösender digitaler Farbbilder durchgeführt. Die Auswertung erfolgte getrennt nach Gleisen, wobei je Gleis ein vollflächig, in Echtfarben texturiertes 3D-Modell erzeugt wurde. Ebenso wurde eine Orthofotoabwicklung der Tunnellaibung inkl. Bankette mit einer Bildauflösung von 1mm erstellt. Die Lichtraumanalysen wurden sowohl digital mittels Software dibit 7, als auch analog in Form von Flächenplots und Profilauswertungen dargestellt (10m Profilabstand). Die Lieferung erfolgte in einem XML basierten Austauschformat zur Integration der Daten in ÖBB eigene Anwendungsprogramme.

Das Projekt wurde von der Arbeitsgemeinschaft VSP - Dibit Messtechnik GmbH durchgeführt.
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UIT - Unterinntaltrasse, Österreich

Projektbezogene Daten

Projekt durchgeführt2/2012 - 9/2012
Aufgenommene Länge34.500 m
Eisenbahntunnelzweigleisig, dreigleisig
LeistungenBestandsaufnahme, Nullmessung der Neubaustrecke mittels Tunnelscannersystem
Kunde / BauherrÖBB Infrstruktur AG
Geschäftsber. Unterinntal
Industriestraße 1
6134 Vomp

Projektbeschreibung

Die neue Unterinntalbahn ist eine Eisenbahn-Hochleistungsstrecke im Tiroler Unterland. Sie stellt die nördliche Zulaufstrecke des Brennerbasistunnels dar und ist somit Teil der TEN-Achse Nr. 1 Berlin–Palermo. Ihr erster Abschnitt (Kundl–Baumkirchen) ist für Geschwindigkeiten bis 220 km/h ausgelegt und wurde am 26. November 2012 eröffnet. Seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 wird die Strecke planmäßig befahren und entlastet die bestehende Unterinntalbahn.
Die Länge der neuen Strecke beträgt 40 km wovon 34,5 km in Tunnel und Wannen verlaufen.
Im Zuge dieses Projektes wurde eine moderne und hochqualitative Dokumentation der fertiggestellten Bahnanlage geliefert. Der Schwerpunkt lag dabei auf einer vollflächigen dibit Scanneraufnahme der Tunnellaibung und des Oberbaus inkl. Gleiskörper, um eine hochauflösende Erstdatenerfassung (Geometrie und Bild) zu erhalten. Diese Aufnahme bildet die Grundlage für alle aktuellen bzw. zukünftigen Auswertungen und Anwendungen, um so eine zukunftssichere Basis für eine moderne Bestandsdokumentation zu bilden. Die Messungen wurden mit dem dibit System LSC 4200-SRM durchgeführt. Geliefert wurde eine digitale 3D - Lichtraumanalyse am PC mittels der Software dibit 7, sowie Profilauswertungen (alle 10m) und Abwicklungen der Tunnellaibung inkl. des Oberbaus in Echtfarben (Auflösung 1mm). Des weiteren wurde mit dem Tunnelinformationssystem dibit TIS Schadstellen kartiert und in digitaler Form dem Auftraggeber übergeben.
Das Projekt wurde von der ARGE VSP - AVD durchgeführt. Von Dibit Messtechnik GmbH wurde System und Personal zur Verfügung gestellt.

Tunnel Bindermichl, Österreich

Projektbezogene Daten

Projekt durchgeführt7/2010 - 1/2011
Tunnellängegesamt 3.200 m
Vermessene Flächegesamt 91.620 m²
Autobahntunnelzweiröhrig, mehrspurig, mit sechs Zubringerrampen
LeistungenBestandsaufnahme Tunnelscanner und Zustandsdokumentation in Arbeitsgemeinschaft mit VSP
Kunde / BauherrASFINAG
Baumanagement GmbH
Rotenturmstrasse 5-9
A-1011 Wien

Projektbeschreibung

Der Tunnel Bindermichl besteht aus zwei mehrspurigen Autobahntunnels mit Pannenstreifen und insgesamt sechs Zubringerrampen. Die Verteilung erfolgt über den über dem Tunnel befindlichen, zweistreifigen Kreisverkehr.
Im Zuge der Tunnelhauptprüfung 2010 wurde für die Bauwerke des Tunnels Bindermichl eine vollflächige visuelle und geometrische Bestandsdokumentation und Schadens-Beweissicherung mittels Laserscanner und hochauflösender Farbkameras durchgeführt, wobei die Risserkennung bis zu einer Weite von 0.3 mm durchzuführen war. Die Messungen mußten dafür in den nur teilgesperrten Tunnels unter Verkehr durchgeführt werden. Das geometrisch sehr komplexe Bauwerk wurde vollständig modelliert. Als Ergebnisse wurden dem Auftraggeber Bestands- und Zustandspläne sowie ein vollständiges, in Echtfarben texturiertes 3D-Modell inklusive der dibit 3D-Viewer Software übergeben. Die digitale Dokumentation der Bauwerksschäden wurde im Tunnelinformationssystem dibit TIS durchgeführt.

Zubringerleitung ZW-3 Stadtwerke München, Deutschland

Projektbezogene Daten

Projekt durchgeführt7/2010
Länge Wasserstollenca. 6.000 lfm
LeistungenProfilkontrolle, Schadensdokumentation, Inspektion
Kunde / BauherrStadtwerke München
SWM Infrastruktur GmbH
Netz- und Anlagenmanagement
Emmy-Noether Straße 2
D-80287 MÜNCHEN

Projektbeschreibung

Der ca. 80 Jahre alte Wasserstollen ZW 3 der Wasserversorgung München wird in naher Zukunft einer zustandsorientierten Sanierung unterzogen. Der ca. 6.000 m lange Stollen hat einen Eiquerschnitt von ca. 180/160 cm, ein Längsgefälle von weniger als 1% und ist durchgehend mit einer Betoninnenschale ausgekleidet.
Für die Zustandsbeurteilung wurde eine kombinierte geometrische und visuelle Bestandsaufnahme der Stollenoberfläche inklusive Sohle mit dem dibit Tunnelscanner LSC 4100-SRmF2 (kinematischer bildgebender Hochleistungsscanner) durchgeführt. Als erster Schritt wurde eine vollflächige Nullmessung von Stollenbereichen durchgeführt und ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Nullmessung dienten als Bestandsdokumentation und als Planungsgrundlage für die Sanierungsmaßnahmen. Als zweiter Schritt bestand die Möglichkeit im Zuge einer Folgemessung einzelne Stollenabschnitte oder den gesamten Wasserstollen zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu inspizieren, oder nach erfolgten Sanierungsmaßnahmen die durchgeführten Arbeiten im Stollen zu dokumentieren bzw. zu kontrollieren.
Durch die Bestandsaufnahme (Nullmessung) können Schadstellen exakt lokalisiert und zu deren Sanierung benötigte Maßnahmen und Kubaturen (z.B. Betonmengen) im vorhinein berechnet werden. Diese Volumina dienen mitunter als Grundlage für die Ausschreibung der bevorstehenden Sanierungsmaßnahmen. Durch den Vergleich von Null- und Folgemessung können neu aufgetretene Risse, Rissveränderungen, neue Wassereintritte, Versinterungen usw. im Stollen millimetergenau detektiert, dokumentiert und analysiert werden.

Folgeinspektion U-Bahn Bochum, Deutschland

Projektbezogene Daten

Projekt durchgeführtseit 2001, letzte Messung 2010
Aufgenommene Längediverse Linien: A/B Strecke, U305, U35, U6
U-Bahntunnelzweigleisig
LeistungenTunnelscannermessung, Folgeinspektion, 3D - Modellvergleich, geometrische und fotografische Dokumentation
Kunde / BauherrStadt Bochum,
Tiefbauamt, Stadtbahn und
Konstruktiver Ingenieurbau
Technisches Rathaus,
Hans Böckler Straße 19
44787 Bochum - Deutschland

Projektbeschreibung

Die Aufnahme der Nullmessung (Erstinspektion) der U35 - Bochum, A/B Strecke erfolgte bereits im Jahr 2000 mit dem dibit Fotoscanner. Das Ziel dieser zweiten Tunnelscanner Inspektionsmessung war, Veränderungen an der Oberfläche gegenüber der Nullmessung festzustellen und zu dokumentieren. Dadurch konnten einerseits neu entstandene Schäden (z.B. Risse, Abplatzungen) objektiv und exakt erfasst und andererseits Veränderungen bereits existierender Schäden (z.B. Zunahme der Risslänge oder Rissweite) genau festgestellt werden. Der Aufwand für Folgeprüfungen kann bei dieser Art von Dokumentation auf ein Minimum reduziert werden.
Für die zweite Messung kam dabei das kinematischen Mess-System dibit Tunnelscanner LSC 4100- SRmF2 zum Einsatz. Dabei wurde die gesamte Tunneloberfläche vollflächig erfasst. Die Auswertung erfolgte als "lokales" 3D-Modell, welches mit dem bestehenden 3D-Modell der Nullmessung überlagert und so georeferenziert wurde. Aus den neu aufgenommenen  Messbildern wurde die Texturierung des 3D-Modells berechnet. 3D-Modelle unterschiedlicher Epochen (Nullmessung, Folgemessung) konnten gemeinsam dargestellt und direkt miteinander verglichen werden. Aus dem 3D-Modell konnten in weiterer Folge spezielle geometrische und fotografische Ergebnisdarstellungen erzeugt werden.

Das Projekt wurde in Arbeitsgemeinschaft mit Alpine BeMo Tunnelling ausgeführt.

Franzensfeste, Italien

Projektbezogene Daten

Projekt durchgeführt2/2007
Aufzunehmende Längeca. 400 lfm
Vermessene Flächeca. 4.000 m²
LeistungenBeweissicherung Innenschale, Erstellung Portalnetz, Erstellung Tunnelnetz
Kunde / BauherrBBT
Brenner Basis Tunnel

Projektbeschreibung

Für die Errichtung des Brenner Basistunnels ist es erforderlich den Druckwasserstollen des Kraftwerkes Franzensfeste mit einem Sondierstollen in geringem Abstand zu unterfahren. Der Druckwasserstollen ist daher einer Beweissicherung zu unterziehen und während der Vortriebsarbeiten hinsichtlich Erschütterungen zu überwachen. Da die Lage des Stollens nur ungefähr bekannt ist, ist auch eine geodätischen Bestimmung der Stollenachse erforderlich.

Vorgängig zur eigentlichen Messung im Stollen wurde ein obertätiges Festpunktfeld und ein untertägiges Festpunktfeld im Fensterstollen zum Druckstollen zu errichtet, beide Netze zu messen und die Koordinaten der Festpunkte bestimmt. Im Februar 2007 wurde im Rahmen einer planmäßigen Kraftwerksabschaltung der Druckstollen entleer. In einem Zeitfenster von 72 Std. war einerseits die Stollenachse ausgehend vom Fensterstollen geodätisch zu bestimmen und im Bereich des Schieberschachtes an das obertätige Festpunktfeld anzuschließen. Die Beweissicherung des Stollens erfolgte auf einer Länge von 400 m im Kreuzungsbereich mit dem Sondierstollen mittels dibit Tunnelscanner. Erschwerend kam hinzu, dass zeitgleich im Kreuzungsbereich die Schwingungssensoren für die Erschütterungsmessungen installiert werden mußten.

Dem Auftraggeber wurde eine vollständige Dokumentation des Stollens mit einer Auflösung der Tunneloberfläche von 2 x 2mm geliefert. Mit der Software dibitTIS wurden alle Schadstellen erfasst und beschrieben.

Howald Tunnel, Luxemburg

Projektbezogene Daten

Projekt durchgeführt9/2005
Aufzunehmende Längeca. 900 lfm
Vermessene Flächeca. 18.000 m²
LeistungenVisuelle Inspektion, Bestandsaufnahme, Ermittlung der Risslänge
Kunde / BauherrAdmin. des Ponts et Chaussees
43, bd G. Duchesses Charlotte
Boite postale 880
L-2018 Luxembourg

Projektbeschreibung

Die Howald Tunnel sind zwei ca. 30 Jahre alte Autobahntunnel mit jeweils zwei Fahrstreifen. Die Röhre aval ist ca. 430 m und die Röhre amont ist ca. 470 m lang. Die Tunnelgewölbe beider Röhren sollen einer Sanierung unterzogen werden, weshalb für die Beurteilung des aktuellen Bauzustandes eine visuelle und geometrische Bestandsaufnahme erforderlich ist.
Für die Tunnelscanneraufnahmen wurde der Verkehr während der Aufnahme in die jeweilige andere Röhre umgeleitet. Die Aufnahmen erfolgten in der Nacht, um den Verkehr so wenig als möglich zu behindern und war in 2 Tagen abgeschlossen.
Die erfassten Risse wurden im Tunnelinformationssystem dibit TIS erfasst und die Risslängen zur Erstellung der Sanierungsausschreibung automatisch ermittelt. Aus den in dibit TIS erfassten Daten wurden Risskarten und Bauteilkarten erstellt, welche mit den hochauflösenden Orthobildern der Tunnelscanneraufnahme hinterlegt werden können. Die Karten wurden als DWG files abgespeichert und können der Ausschreibung als wertvolle Informationsgrundlage für den Unternehmer beigelegt werden.

Patsch, Österreich

Projektbezogene Daten

Projekt durchgeführt4/2004
Aufzunehmende Längeca. 180 lfm
Vermessene Flächeca. 4.000 m²
Eisenbahntunnel2x zweispurig
1x zweigleisig
LeistungenVisuelle Inspektion/Risserfassung, Lichtraumprofilauswertung, Bestandsaufnahme
Kunde / BauherrÖsterreichische Bundesbahnen
ÖBB
Projektleitung Innsbruck

Projektbeschreibung

Im Zuge einer Haupttunnelprüfung am Patscher Tunnel wurden ein umfangreiches Rissbild an der Ortbetoninnenschale festgestellt. Um eine objektive Vergleichsbasis für zukünftige Tunnelprüfungen zu erhalten wurde eine hochauflösende Tunnelscanneraufnahme mit einer Punktauflösung von 4 x 4 mm durchgeführt (visuelle Inspektion). Diese Tunnelscanneraufnahme lieferte zudem eine vollflächige geometrische Bestandaufnahme der Tunnelinnenschale und ermöglichte eine schnelle Lichtraumprofilkontrolle des Tunnels. Neben dem eigentlichen Zweck der Tunnelscanneraufnahme ergaben sich so für den Kunden wertvolle Zusatzinformationen mit nur geringen zusätzlichen Kosten.

Das Rissbild und alle Bauteile des Tunnels wurden mit dem Tunnelinformationssystem dibit TIS erfasst. Aus den in dibit TIS erfassten Daten wurden Risskarten und Bauteilkarten erstellt, welche mit den hochauflösenden Orthobildern der Tunnelscanneraufnahme hinterlegt werden können. Die Karten wurden als DWG files abgespeichert und stehen dem Auftraggeber und dessen Tunnelinspektoren für zukünftige Aufgaben sofort zur Verfügung.

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